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TU Berlin

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Lupe

Kopplung des urbanen und
ländlichen Raums

Durch die Analyse von Biodiversitätsdaten verschiedener Organismengruppen unterschiedlicher trophischer Ebenen (Vegetation, Arthropoden, Säuger) und
die Etablierung experimenteller Ansätze
in den CityScapeLabs wollen wir herausarbeiten, welche Schlüsselfaktoren die städtische Biodiversität fördern und limitieren. Hierfür werden experimentelle Freilandstudien auf etwa 60 Untersuchungsflächen in urbanem Grünland (Trockenrasen) mit folgenden Arbeitsschritten durchgeführt:

  • Erfassung der Artenvielfalt sowie der funktionellen und phylogenetischen Diversität der Vegetation und verschiedener Tiergruppen (z. B. Heuschrecken, Laufkäfer, Spinnen, Wildbienen).
  • Quantifizierung der biotischen Interaktionen von Pflanzen mit anderen taxonomischen Gruppen (Laufkäfer, Heuschrecken) sowie verschiedener Ökosystemdienstleistungen (z. B. Bestäubung).
  • Statistische Analyse und Modellierung der Effekte von aktueller und historischer Stadtstruktur (z. B. Grad der Urbanisierung, Konnektivität) und sozio-ökonomischer Einflüsse auf Biodiversität und biotische Interaktionen. Hierbei werden die räumlichen und sozio-ökonomischen Daten der CityScapeLabs zur Erklärung von urbanen Biodiversitätsmustern herangezogen.
  • Auswertung der Ergebnisse im Hinblick auf die Neuartigkeit ihrer Lebensgemeinschaften in Abhängigkeit vom Urbanisierungsgrad (Beitrag zu Arbeitspaket 5 „Übergänge von natürlicher zu domestizierter Umwelt und neuartige Lebensgemeinschaften“)

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