direkt zum Inhalt springen

direkt zum Hauptnavigationsmenü

Sie sind hier

TU Berlin

Inhalt des Dokuments

Fachgebietsbibliothek

Bibliothek
Fachgebietsbibliothek
Lupe

Die Bibliothek umfasst den Monographien- und Zeitschriftenbestand der drei auf dem Gelände Rothenburg-/Schmidt-Ott-Straße tätigen Fachgebiete mit etwa 14 000 Bänden. Sie enthält Literatur, die mit Werken zur Botanik, Landwirtschaft und anderen angewandten Bereichen z.T. bis in das 18./19. Jahrhundert zurückreicht und durch laufende Neuerwerbungen die aktuellen Arbeitsgebiete repräsentiert. Von 330 Zeitschriften- und Reihentiteln sind 40 derzeit abonniert. Schwerpunkte sind Floren- und Vegetationskunde, Landschafts-, Pflanzen- und Tierökologie, Ökosystemforschung, Historische Ökologie sowie Invasionsbiologie. Die Bestände sind durch einen Autoren- und Zeitschriften-Zettelkatalog sowie das EDV-Programm Endnote 2 plus erschlossen. Der Bestand der Bibliothek ist an den OPAC gemeldet. Dieser ist im Internet über http://www.kobv.de (Kooperativer Bibliotheksverbund Berlin-Brandenburg (KOBV) erreichbar.

Die Benutzung kann derzeit nur als Präsenzbibliothek (ohne Ausleihe) mit einer Betreuung durch Tutoren während der Öffnungszeiten ( n.V.) gewährleistet werden.

Telefonische Rücksprache: 314-71788 Bibliothek, E-Mail-Adresse der Bibliothek:


Nach oben

PC-Pool

PC Pool
PC-Pool
Lupe

Der PC-Pool der Rothenburgstraße umfasst 6 PCs, auf denen Mitarbeiter, Doktoranden, Diplomanden sowie Studierende, deren Projekte am Fachgebiet betreut werden, u.a. folgende Programme nutzen können:

  • Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Datenbank: MS Office 2003
  • Literaturprogramm: Endnote mit einer Datenbank der Fachgebiets-Bibliothek
  • GIS: ArcGis 9.2, Spatial Analyst
  • Grafikprogramme: Photoshop, Illustrator, Corel Draw
  • Statistikprogramme: SPSS, R 
  • Spezielle pflanzenökologische Auswertungsprogramme: Sort 4.0, Florein 5.0, Tilia 2.0, Canoco 4.0

Es steht folgende Hardware zur Verfügung:

  • Flachbettscanner A4
  • Diascanner
  • Farbplotter HP 800PS bis A0

Eine dauernde Betreuung findet nicht statt. Daher sollten sich Interessenten vor der ersten Benutzung mit ihrer/m Projektbetreuer/in oder dem EDV-Beauftragten in Verbindung setzen.

Nach oben

Pflanzenökologische Labore

Für die Bearbeitung pflanzenökologischer Fragestellungen steht ein modern ausgestattetes Labor zur Verfügung, in dem chemische Analysen von Pflanzen- und Bodenproben durchgeführt werden. Anwendungsbereiche ergeben sich z. B. bei der kausalen Vegetationsanalyse, wo die in einem Landschaftsausschnitt gefundenen Pflanzenarten bzw. –gemeinschaften an Hand ihrer Elementspektren charakterisiert werden sollen.
Wichtig sind Mineralstoffuntersuchungen auch in der Immissionsökologie, um mögliche Kontaminationspfade über die Luft und/oder den Boden in die Vegetation und damit in die Nahrungsketten- hinein nachweisen zu können .

Eine Verzahnung mit den ebenfalls in unserem Hause möglichen genetischen Analysen ergibt z.B. bei der Untersuchung der Ökotypen- oder Rassenbildung auf anthropogen belasteten Standorten.
Die immer häufiger angewendeten DNA-Fingerprints sind auch ein wichtiges Hilfsmittel in der Populationsbiologie, wenn es z.B. gilt, sich primär vegetativ ausbreitende (klonale) Vegetationselemente zu bestimmen und zu kartieren.

Übersicht über Ausstattung und Anwendungsmöglichkeiten der pflanzenökologischen Labore (Auswahl):

1. Chemische Analysen Zur Probenaufbereitung: Achatmühle zum Mahlen und Homogenisieren von Pflanzen- und Bodenmaterial; Mikrowellen-Aufschlussapperatur;
Zur Probenanalyse (Auswahl): Mit Hilfe eines Flammen-AAS werden Elemente wie z.B. Kalzium, Kalium, Magnesium, Natrium gemessen; Am Graphitrohr-AAS werden u. a. Blei, Cadmium und Aluminium analysiert. Ein C-N-S- Analysator steht zur Bestimmung von Kohlenstoff, Stickstoff und Schwefel zur Verfügung;
Weiter können Trockengewichte, Wasserverluste und Aschegehalte in Pflanzen- und Bodenproben bestimmt werden.

2. Genetische Analysen Seit einigen Jahren werden in unserem Labor auch molekulargenetische Methoden angewandt.
Zur Analyse von Verwandtschaftsverhältnissen in Pflanzen werden DNA-Analysen (RAPD-PCR) eingesetzt. Die notwendigen Geräte, wie Thermocycler, Gelelektrophoresekammer sowie eine Geldokumentationsanlage stehen für diese Untersuchungen zur Verfügung.

Nach oben

Gewächshaus und Klimakammern

Gewächshausexperimente mit invasiven Pflanzenarten
Lupe

Das Gewächshaus  und die Klimakammern ermöglichen ganzjährig die Anzucht von Versuchspflanzen unter kontrollierten Bedingungen. Insbesondere können Klimaszenarien mit beliebigen Temperaturregimen zwischen -5 und 30°C simuliert werden. Im Rahmen von Biomonitoring können mögliche Indikatorpflanzen exponiert und beobachtet werden. Außerdem werden Untersuchungen zur Bestimmung der Samenbank im Boden durchgeführt. Das Gewächshaus dient schließlich auch der Überwinterung von Freilandpflanzen, die als Unterrichtsmaterial und zu Demonstrationszwecken in der Lehre benötigt werden.

Nach oben

Freilandversuche

Verknüpfung von Freiland- und Gewächshausversuchen
Lupe

Der Forschungsgarten wird auch für Freilandexperimente im Rahmen von Forschungsvorhaben und Abschlussarbeiten genutzt. Dabei ist die räumliche Verknüpfung mit dem Gewächshaus und den Laboren ideal.

Zusatzinformationen / Extras

Direktzugang

Schnellnavigation zur Seite über Nummerneingabe

Öffnungszeiten FG-Bibliothek

WiSe 16/17
n.V.